Zocker-Geldinstitute und die Gier der Banker
Quelle Handelsblatt 28.01, auszugsweise:
Bosch-Chef Franz Fehrenbach fordert viel: Die Unternehmen dürften “die Omnipotenz großer Banken nicht mehr länger unkritisch hinnehmen”. Er selbst will deshalb keine Geschäfte mehr mit Instituten machen, von denen er den Eindruck hat, die Finanzierung von Boni sei Unternehmenszweck.
Bei der Investmentbank Morgan Stanley etwa sind es für 2009 mehr als 90 Prozent des Gewinns, bei der Bank of America 88 Prozent.
Siemens-Chef Peter Löscher hatte tags zuvor auf der Hauptversammlung seines Unternehmens die zurückgekehrte “Casino-Mentalität in Teilen der Finanzwelt” angeprangert.
Quellenzitat Ende.
Mehr als 90 % des Gewinns an Boni statt die Substanz der Bank zu stärken! Das kommt einer Ausbeutung des Unternehmens gleich, die Raffgier weniger schädigt alle. Unglaublich - die Erwirtschaftung von Boni als Unternehmenszweck!
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