Slovakisches Minenunglück Handlova: Keine Hoffnung mehr für Bergleute
Beim bisher schwersten Grubenunglück in der Slowakei in der Kohlemine Handloa sind laut Regierung 20 Menschen getötet und neun verletzt worden.
Wirtschaftsminister Jahnatek sagte, die Rettungsmannschaften hätten bislang sechs Leichen gefunden. Zugleich hätten sie festgestellt, dass es für die anderen eingeschlossenen Bergleute keine Überlebenschance mehr gebe.
Die Rettungskräfte hatten wegen der Hitze und schlechter Sichtverhältnisse mehrere Stunden lang nicht zu dem Unglücksort rund 330 Meter unter der Erde vordringen können.
Die Bergleute waren in die Mine geschickt worden, um ein Feuer zu löschen, als sich die Explosion ereignete.
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