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Rush Drive & Luxusschnitzeljagd: Polizei stellt 63 Raserfahrzeuge sicher

23 May, 2008 (14:19) | Entertainment/Lifestyle | User Imageoldgamer




Glamour und Lifestyle auf der Autobahn: Die Teilnehmer der Luxus-Rallye wollten es krachen lassen. Doch die Polizei hat das in letzter Minute verhindert: In Poing hat sie 63 Sportautos sichergestellt, deren Besitzer damit nach Düsseldorf rasen wollten.

Für die Startgebühr von 3100 Euro pro Wagen sollte es vier Übernachtungen in Fünf-Sterne-Luxushotels und freien Eintritt zu exklusiven Parties mit prominenten Überraschungskünstlern geben. Für eine böse Überraschung sorgte dann aber die Polizei.

Münchner und Erdinger Beamte verhinderten in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag eine illegale Rallye von München nach Düsseldorf. Die Polizei hatte einen Tipp erhalten, dass bis zum Beginn des Rennens Autos in einer Lagerhalle in Poing (Landkreis Ebersberg) abgestellt worden seien, damit sie unentdeckt blieben. Die Einsatzkräfte beschlagnahmten daraufhin 63 Fahrzeuge der Luxus-Klasse.

Die Hobby-Rennfahrer hatten zuvor in Münchens Nobeldisco “P1″ gefeiert, wo die Party zum Start des neuen Indiana Jones-Films lief. Als die etwa 100 Teilnehmer am Morgen des Fronleichnamstages ihre Ferraris, Maseratis, Lamborghinis, Hummers und Porsches starten wollten, warteten schon 30 Beamte und ein Zug der Bereitschaftspolizei München auf sie. Alle Wagen wurden bis zum Samstagmittag sichergestellt.

Die Sprecherin des Veranstalters “Rushh Drive 2008″ zeigte sich verwundert über das Verbot. Bei der Rallye im vergangenen Jahr von Düsseldorf nach Berlin habe die Zusammenarbeit mit der Polizei “super funktioniert”, sagte Julia Akra der SZ. Alle Teilnehmer hätten sich verpflichtet, die Straßenverkehrsregeln einzuhalten. Auf eigens angemieteten Rennstrecken hätten sie sich “austoben” können. “Das sind doch erwachsene Leute, die wollen ihren Spaß haben, aber ankommen.”

Zusammen 30.000 PS

Geplant war die “Luxusschnitzeljagd”, so das Programm, zunächst von Hamburg nach München. Als die Behörden der Hansestadt Hinweise auf den “Luxus, Glamour, Lifestyle auf der Autobahn” im Internet entdeckten, verhängten sie ein Verbot….[..]

Quelle und kompletter Artikel: sueddeutsche.de/

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Comments

Pingback from deine Polizei » Blog Archive » Re: Polizei will stärker von echten Problemen ablenken … - Polizei will stärker mit Providern gegen…
Time: May 28, 2008, 7:03 pm

[…] polizeiuck schrieb am 26. August 2004 17:43 > > […] > > > Nein. Der Begriff ist eindeutig definiert. Kipo ist die Darstellung > > > von Kinder (will heißen unter 14, darüber nur bei bekanntem Alter > > > unter 18) in eindeutigen Posen. > > und wie passen dann zeichnungen und erfundenen geschichten in diese > > “eindeutige” definition? > Zeichungen sind auch eindeutige Darstellungen, oder? aber wie definierst du das “alter” einer gezeichneten person? > Der Verdacht > einer Mißbrauchs ist da doch gegeben. und wer wurde bei einer zeichnung “mißbraucht”? > Bei erfundenen Geschichten bin > ich mir nicht ganz sicher, die geben zwar einen Grund weiterzusuchen, > aber strafbar dürften die nicht sein, wegen fehlendem Mißbrauchs. sind sie aber…. > > > Kleine Kinder am Strand, in der > > > Badewanne etc fallen da nicht drunter. > > falsch. werden solche bilder im zusammenhang mit > > kinderpornographischen bildern gefunden, dann werden sie sehr wohl > > zunächst auch unter “kinderpornographie” subsummiert. die endgültige > > bewertung fällt dann in den ermessensspielraum des richters. > Wenn einer in mein Fotoalbum schaut und dort Bilder von meinen > Kindern beim Spielen am Strand sieht, ist das verdammt nochmal keiner > Kipo. das liegt allein im ermessen des zuständigen richters. du wirst da gar nicht gefragt. […]

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