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Porsche GT3 RSR Report bei Krone.at

13 February, 2008 (18:35) | Computer - Wissenschaft & Technik | User Imageeinstein




Mit umfangreichen Modifikationen geht der Porsche GT3 RSR in das neue Modelljahr. Der stärkste Rennwagen auf Basis des Porsche 911, der in der vergangenen Saison unter anderem Klassensiege bei den 24-Stunden-Rennen in Le Mans und Spa sowie den Gesamtsieg bei den 24 Stunden Nürburgring feiern konnte, geht in der Klasse GT2 bei internationalen Langstreckenrennen an den Start. Deutlichstes Erkennungszeichen des neuen GT3 RSR ist die aerodynamisch stark verbesserte Frontpartie. Die meisten Innovationen stecken jedoch unter der gewichtsoptimierten Karosserie.

Neben den gut sichtbaren Zusatzspoilern an der Frontschürze, den so genannten Flicks, sorgt eine optimierte Luftführung mit neu gestalteten seitlichen Luftauslässen für mehr Abtrieb bei gleichzeitig reduziertem Luftwiderstand. Der Heckbereich samt Heckflügel wurde vom Vorgängermodell übernommen. Umfangreiche Änderungen an der Fahrwerks-Kinematik sorgen für deutlich erhöhten mechanischen Grip. Auch die Einstellmöglichkeiten am Fahrwerk wurden erweitert.

Der 3,8-Liter-Boxermotor des GT3 RSR blieb bis auf leichte Detailverbesserungen unverändert. Er leistet 465 PS (342 kW) bei 8.000 Umdrehungen pro Minute und entwickelt ein maximales Drehmoment von 430 Nm bei 7.250 Umdrehungen pro Minute. Der Drehzahlbegrenzer des Sechszylinders setzt bei 9.400 Kurbelwellenumdrehungen ein.

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