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L.A. Polizeichef William Bratton: Ermordung von Popstar Michael Jackson nicht ausgeschlossen

10 July, 2009 (08:47) | News | C.F. Gauss




Der Polizei-Chef von Los Angeles, William Bratton, hat eine Ermordung von Popstar Michael Jackson nicht ausgeschlossen. Dem US-Sender CNN sagte er, dass man das Ergebnis der Autopsie abwarten müsse.

Danach würde in Absprache mit den Gerichtsmedizinern entschieden, ob es sich um einen Kriminalfall handelt. Sie hätten Jacksons Medikamenteneinnahme und die zahlreichen Ärzte des Sängers ins Visier genommen.

L.A. Polizeichef William Bratton
Derzeit liefen “sehr weitreichende Untersuchungen” zum Tot von Michael Jackson, teilte Polizei-Chef Bratton weiter mit. Die zuständigen Ermittler hätten Michael Jacksons Medikamenteneinnahme und die zahlreichen Ärzte des berühmten Popsängers ins Visier genommen. Dem Nachrichtensender CNN zufolge kann es noch bis zu zwei Wochen dauern, bis die toxikologischen Untersuchungen der offiziellen Obduktion bekannt werden. Auch eine unabhängige Autopsie, die von Michael Jacksons Familie in Auftrag gegeben wurde, brachte noch kein Resultat über die entsprechende Todesursache des berühmten Popstars.

Jackson war vor zwei Wochen überraschend an Herzversagen gestorben.

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Comments

Comment from Popstars
Time: July 10, 2009, 8:55 am

Es kommen bestimmt noch tausende andere Gerüchte. Selbstmord, Drogen, Mord oder einfach nur ein Schwächeanfall. Die beste Taktik für die wirklich interessierten wird es wohl sein einfach mal abzuwarten bis die zuständigen Behörden ihre Ermittlungen abgeschlossen haben.

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