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Kein Zusammenhang zwischen Computerspielen und Amokläufen

5 May, 2008 (12:47) | Spiele & Games | User Imageoldgamer




Die Wahrheit über Videospiele?

Nach den Amokläufen in den USA wie auch in Deutschland waren die Computerspiele, allen voran Egoshooter und Spiele mit gewalttätigen Inhalten, in das Visier der Politik und damit in Verruf geraten. Doch eine neue Studie der Universität Harvard widerlegt diese Behauptungen und zweifelt die Ergebnisse der meisten vorherigen Studien massiv an.

Das Forscher-Ehepaar Lawrence Kutner und Cheryl K. Olson hatte im Jahr 2004 mit der von dem Justizministerium und den Republikanern finanzierten Studie begonnen und veröffentlichte ihre Ergebnisse in Buchform unter dem Titel “Grand Theft Childhood: The Surprising Truth About Violent Video Games and What Parents Can Do”. Die Ergebnisse bestätigen auf der einen Seite Dinge, die wohl allen Gamern selber bekannt sind. So folgt aus übermäßigen Konsum der Videospiele, dass die Leistung in der Schule absackt und es vermehrt zu Problemen kommt. Auch im Elternhaus kann der Konsum zu Probleme führen, was häufig auf ein Nichtverständnis der Eltern zurück zu führen ist sowie auf den Leistungsabfall in der Schule.

Was die Studie aber auch zu Tage geführt hat ist, dass Computerspiele, vor allem Online-Spiele, nicht zu sozialer Ausgrenzung führen. Ganz im Gegenteil sagte das Forscher-Ehepaar in einem Interview mit dem Spiegel, dass “Nichtspielen heute zu Tage als Zeichen fehlender Sozialkompetenz” gedeutet werden kann. Viel wichtiger ist aber das Ergebnis der Studie, welches keinen Zusammenhang zwischen Computerspielen und Amokläufen herstellen konnte.

Diese Ergebnis widerspricht natürlich allen Experten und Politikern. So ist es kaum verwunderlich, dass die Finanzierer der Studie, welche gerne gesehen hätten, dass “GTA” Jugendliche gefährdet, mit dieser nicht zufrieden waren. Das Ehepaar erklärt die abweichenden Resultate besonders dadurch, dass unter völlig falschen Voraussetzungen mit den Probanden gearbeitet wurde. So sei die künstliche Umgebung, die Tatsache dass gerade mal 15 Minuten im Schnitt gespielt werde, was allein zum erlernen der Steuerung schon benötigt wird, und die Tatsache, dass die Probanden häufig gar nicht aus der Szene stammten verantwortlich für die Fehlerhaftigkeit. Ein weiteres Problem sei, dass die Wissenschaftler meist keine Kenntnis über Computerspiele haben und auch die völlig falschen Spiele gegenüber stellen. So gab es Studien in denen das Verhalten von Spielern eines Egoshooters mit dem Verhalten eines Adventure-Spielers verglichen wurde….[…]

Quelle und kompletter Artikel: hardtecs4u.com/

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Time: May 17, 2008, 2:03 am

[…] lassen? Nein, da dürfte jeder Hardcorgamer zustimmen. Und nein, dafür bedarf es keiner neuen Gesetze. Was nützt ein Zeichen, wenn es nur ein Zeichen bleibt? Wir brauchen, wie oben genannt, mehr […]

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Time: May 22, 2008, 12:01 pm

[…] computerspiele die ich mir seit geraumer Zeit stelle … und stellen > muss, ist: Was bedeutet ueberhaupt innovativ im Zusammenhang mit der > Computerspielebranche? > Aus unserer Sicht - also aus der Sicht von Spielentwicklern - ist > diese Frage besonders wichtig. > > Innovation koennte man betrachten als eine Neuentwicklung. Also > etwas, dass es vorher noch nicht gegeben hat. > > Christian Jacob, Developer > LightBrain GmbH > > Mail: cjacob@lightbrain.de > Internet: http://www.lightbrain.de/ Hallo Balthazaar, schau […]

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