Erdbeben L’Aquila: Zahl der Toten auf über 150 gestiegen, weitere Nachbeben - Video
Weitere Nachbeben haben in der Nacht das Katastrophengebiet in den Abruzzen in Mittelitalien erschüttert.
Der heftigste Erdstoß erreichte der Nachrichtenagentur ANSA zufolge die Stärke 4,8. Berichte über neue Schäden liegen bislang nicht vor.
Am Montag hatte ein verheerender Erdstoß mindestens 179 Menschen das Leben gekostet. Rund 1.500 Menschen wurden verletzt, 70.000 sind obdachlos. Die Suche nach Verschütteten ging unterdessen weiter.
Die Rettungsarbeiten werden immer mehr ein Wettlauf mit der Zeit. Selbst in der Nacht suchten die Retter weiter nach Überlebenden. Dienstag früh um 2.02 Uhr, knapp 23 Stunden nach verheerenden Erdstoß, wurde eine 24 Jahre alte Studentin aus den Trümmern befreit. Ihr ging es den Umständen entsprechend gut, hieß es. In der am stärksten betroffenen Stadt, L’Aquila, konnten die Helfer mehr als 100 Menschen aus den Trümmern retten.
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