CIA-Waterboarding: Gefangenen 183 Mal auf diese Weise gequält
Der US-Geheimdienst CIA hat das sogenannte Waterboarding - das simulierte Ertränken - bei Verhören von mutmaßlichen Terroristen nach neuen Informationen viel häufiger angewandt als bisher bekannt. So sei der als Chefplaner der Anschläge von 11.September 2001 geltende Chalid Scheich Mohammed 183 Mal im Jahr 2003 dieser umstrittenen Verhörmethode ausgesetzt worden, berichtete die “New York Times”.

Die Zeitung bezieht sich auf Memos des US-Justizministeriums. Ein anderer mutmaßlicher Terrorist, Abu Subaida, sei 83 Mal auf diese Weise gequält worden.
Sphere: Related Content« GP Shanghai: Sebastian Vettel Sieg im Regen - Pressestimmen
Dr. Stephen Hawking ernsthaft erkrankt »





