Bulle von Tölz, Ottfried Fischer der Prostituierten-Patient

Wäre es nicht so peinlich , es wäre fast zum Lachen. Ottfried Fischer lässt sich von zwei “Damen” zu Hause verwöhnen, dass es Huren waren will er nicht gewusst haben.
Mit einer gefälschten Unterschrift haben zwei Prostituierte den Schauspieler Ottfried Fischer angeblich um mehr als 30.000 Euro betrogen. Fischer will jedoch nicht gewusst haben, dass die Treffen mit den Damen professioneller Natur gewesen waren.
Zwei Prostituierte sollen einem Bericht der “Bild”-Zeitung zufolge den Schauspieler Ottfried Fischer um mehr als 30.000 Euro betrogen haben. Wie das Blatt berichtete, sollen die Frauen die Unterschrift des Schauspielers gefälscht haben, um Geld von seiner Kreditkarte abzubuchen. Die Prostituierten forderten demnach von Fischer insgesamt 32.580 Euro für ihre Liebesdienste. Der 55-Jährige sei dagegen davon ausgegangen, dass es sich bei den Treffen gar nicht um Prostitution gehandelt habe. Mueller bestätigte, dass der “Bulle von Tölz” bereits die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe.
Fischers Rechtsanwalt Christopher Mueller sagte der “Bild”, Fischer habe eine der Damen durch eine gemeinsame Bekannte kennengelernt. “Man fand sich sympathisch, feierte zusammen”, sagte Mueller. “In den folgenden Wochen besuchte die Dame Herrn Fischer mehrere Male zu Hause, manchmal zusammen mit einer Freundin.” Von einer Entlohnung dieser Besuche sei zwischen Fischer und den Damen nie die Rede gewesen.
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