Amoklauf Winnenden: Polizei ermittelt gegen Vater
Nach dem Amoklauf in Winnenden werden heute drei weitere Opfer beigesetzt.
Gestern hatte die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen den Vater des Täters wegen fahrlässiger Tötung aufgenommen. Der Vater hatte 4600 Schuss Munition zu Hause gelagert und die großkalibrige Tatwaffe vorschriftswidrig im Schlafzimmer aufbewahrt - und nicht im Tresor wie seine anderen 14 Waffen.
Zudem soll der Vater seinem Sohn im Alter von zehn Jahren das Schießen beigebracht haben. Beides seien Verstöße gegen das Waffengesetz, hieß es.
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